Dänemark – Hoheitsgewässer

Schlüsselaktivitäten zur Minimierung von Umgebungs- und Umweltbelastungen:

  • den Übergang der Rohrleitung auf das Festland, um die Belastung durch `Bauarbeiten in der attraktiven Touristensaison zu reduzieren.
  • Routenoptimierung – Vermeidung von Unterwasserobjekten und den Stellen von besonderem Natur- und Touristenwert.
  • Schutz der Rohrleitung vor Beschädigungen – z.B. Verlegung unter dem Meeresboden an besonders sensiblen Stellen.
  • Übergang der Rohrleitung auf das Festland ohne den Strand und die Dünen zu durchstechen (sog. Bohrungen oder Microtunneling).
  • Beschränkung des für den Schiffsverkehr geschlossenen Bereich nur auf die stellen, an denen die Rohrleitung tatsächlich verlegt wird.

Grabenloses Mikrotunnelverfahren

In der bevorzugten Variante verlässt die Offshore-Rohrleitung, die ein Teil des Baltic Pipe-Projekts ist, den Grund der Ostsee etwa 1.200 Meter östlich vom Ort Pogorzelica. In der optionalen Variante verlässt die Rohrleitung die Ostsee zwischen den Ortschaften Rogowo und Mrzeżyno, in einer Entfernung von ca. 540 m. zu den nächstgelegenen Gebäuden. Auf der dänischen Seite verlässt die Rohrleitung die Ostsee in der Ortschaft Faxe South. Sowohl in Polen als auch in Dänemark wird die Rohrleitung im Tunnel verlegt.

Wie werden die möglichen Auswirkungen von Baltic Pipe auf Umwelt und Umgebung reduziert? - Der Film

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