Anforderungen des Genehmigungsverfahrens in Schweden

Bevor GAZ-SYSTEM mit der Konstruktion durch die schwedische Wirtschaftszone beginnen kann, ist es, sofern die abschließende Rohrleitungsführung die schwedische Wirtschaftszone berührt, notwendig, eine Umweltstudie zu erstellen, die dieselbe Form wie eine Umweltverträglichkeitsprüfung hat.

Die Umweltstudie wird zusammen mit dem Baugenehmigungsantrag eingereicht.

Schwedische Behörden

Die schwedische Energiemarktaufsicht wird als zentrale Anlaufstelle handeln, die den Genehmigungsprozess in Schweden koordiniert und fördert.

Die schwedische Energiemarktaufsicht wird den Genehmigungsprozess in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Wirtschaft und Innovation sowie dem Regierungspräsidium in Skåne koordinieren und durchführen.

Die schwedische Regierung ist die letzte Entscheidungsinstanz, wenn es um die Zeitplan für den Genehmigungsprozess geht.

Öffentliche Anhörung

Öffentliche Konsultationen werden in der Frühphase des Projekts erfolgen. Auf der Grundlage der Informationen und Kommentare, die während dieser frühen Konsultationen eingehen, werden die notwendigen Grundlagenstudien erstellt und die Ergebnisse bewertet werden.

Dieses wird danach Teil der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) sein. Die während der Konsultationen erfolgten Kommentare werden in der UVP gemeinsam mit Ausführungen dargestellt, wie die Kommentare in Betracht gezogen werden.

Wenn der Antrag für den Bau und den Betrieb der Baltic Pipe einschließlich der UVP eingereicht wird, gibt das Ministerium für Wirtschaft und Innovation den Antrag einschließlich der UVP bekannt.

Der Antrag und die UVP werden veröffentlicht und die Öffentlichkeit wird die Gelegenheit erhalten, Stellungnahmen abzugeben, bevor die Genehmigungen erteilt werden.

Ostsee

ÖFFENTLICHE ANHÖRUNG

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SCOPING-PHASE

Schwedischer Scoping-Bericht
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Natura 2000 Scoping-Bericht
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CONSULTATION REPORT

Baltic Pipe Offshore-Pipeline Genehmigung und Baumaßnahmen Konsultationsbericht
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Natura 2000 Konsultationsbericht
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